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08/2013 | Shooting mit Samantha Evans in Hamburg

Samantha Evans | Hamburg | 08/2013 | www.ernstweerts.deAls ich vor eini­gen Wochen einer Freun­din ver­spro­chen hatte, sie nach ihrem Urlaub in Ham­burg vom Flug­ha­fen abzu­ho­len, ahnte ich noch nicht, dass mir dies die Mög­lich­keit zu einem hoch­in­ter­es­san­ten Shoo­ting eröff­nen würde. Da das Urlaubsende der besag­ten Freun­din auf einen Mitt­woch fiel und ich noch bis 14 Uhr in Emden arbei­ten musste, über­legte ich mir nach Fei­er­abend direkt los zu fah­ren und noch ein paar Stun­den in Ham­burg zu ver­brin­gen, denn am Flug­ha­fen musste ich erst um 22.30 Uhr sein.

Wenn alles mit­lief konnte ich also zwi­schen 17 und 18 Uhr vor Ort sein und so ver­suchte ich kurz­fris­tig noch jeman­den für ein Foto-Shooting zu gewin­nen (Plan B: Freunde in Ham­burg besu­chen und neue Augen­fo­tos machen…). In der Model-Kartei schaute ich mir die Sed­cards der Ham­bur­ge­rin­nen an, die in Frage kamen und dabei stach eine her­aus und weckte mein Inter­esse.
Es waren neben den Fotos, die dort zu sehen waren beson­ders der Text auf der Sed­card, der mich unheim­lich neu­gie­rig auf die Per­son dahin­ter machte — „Smi­ling Sam“, bes­ser bekannt als Saman­tha Evans und nicht nur als Model, son­dern sehr viel­sei­tig künst­le­risch aktiv unter­wegs. Was sie über sich schrieb war ein biss­chen rotzig-frech, ein biss­chen pro­vo­ka­tiv und irgend­wie nicht so platt wie das meiste andere was ich dort an die­sem Tag lesen musste. 5 Minu­ten spä­ter hatte ich eine Anfrage gestellt, machte mir aber auf­grund der Kurz­fris­tig­keit mei­nes Anlie­gens wenig Hoff­nung, dass es klap­pen würde.
Wider Erwar­ten bekam ich aller­dings drei Tage spä­ter, am Sonn­tag­abend, eine Ant­wort und Ter­min­be­stä­ti­gung. Am Mon­tag noch kurz tele­fo­niert und beim Auf­le­gen schon das Gefühl gehabt — das passt!

Somit war ich also nun ver­ab­re­det. Mitt­woch 18 Uhr, U-Bahnstation Sankt Pauli, mit jeman­dem, der sich „gerade erst die Haare Coca-Cola-Rot gefärbt hatte.“ und mit dem ich mich the­ma­tisch auf „mir ist momen­tan eher nach Rock n Roll als so Fashion-Kram“ geei­nigt hatte — Ich war echt gespannt. Con­ti­nue rea­ding »